Freitagstexter, 18.09.2009
18.09.2009

Zum zweiten Mal seit Dezember 2008 klaffte im Traditionskalender des Freitagstexters vergangene Woche eine Lücke – der Gewinner vom 09. September nahm leider aus unbekannten Gründen seinen Wanderpokal nicht in Empfang – der Freitagstexter am 11. September fiel aus und wurde daraufhin vom Preisrichter in den Blogkommentaren zur Adoption freigegeben. Und hier isser nun.
Nochmal in Kürze die Regeln für „Frischlinge”: Zum untenstehenden Bild können von Freitag 0:00 Uhr bis Dienstag 24:00 Uhr möglichst inspirierte Bildunterschriften in den Kommentaren hinterlassen werden. Ich werde dann am Mittwoch an dieser Stelle bekanntgeben, wessen Legende mir am besten gefiel und wer ergo am kommenden Freitag Freitagstextermutti oder -papi sein wird. Und: wer kein eigenes Blog betreibt, kann gerne teilnehmen, aber nicht gewinnen, denn irgendwo muss es ja weitergehen. Diesmal hoffentlich lückenlos.
Los geht’s. Thema heute – aus aktuellem Anlass – der Herbst.

Foto: © mackz | some rights reserved



32 mal kommentiert “Freitagstexter, 18.09.2009”
01
laub, forrest, laub!
02
Otto im Herbstur-laub
03
Otto und die G-laub-enskrise
04
Der Laubhaufen schien ihm das beste Versteck für sein riesiges Glied. Wie hasste es Günter, wenn er in der Öffentlichkeit einen Ständer bekam.
05
Im Herbst fallen nicht nur die Blätter.
(Ganz im Ernst: Was kann nach Herrn Ads beitrag schon noch kommen?)
06
“Ein bisschen kopflastig” sei er ja schon immer gewesen, sagen Freunde über den landläufig als “das menschliche Trüffelschwein” bekannten Hubert P. aus Günzburg. “Dass der Hubi aber jetzt neben jeder Parkbank den Trüffelfund des Jahrhunderts vermutet, ist uns schon manchmal peinlich.”
07
Amoklaub im Freizeitpark!
08
Rudolf war sich unsicher; vielleicht war die Idee mit dem Arschtritt für zwei Euro doch noch nicht ganz ausgereift.
09
Gelsenkirchen, der Alltag von Extrem-Kurzsichtigen ist mitunter sehr beschwerlich.
Welche Gefahren sie Kursichtigkeit birgt, musste ein bislang noch unbekannter Sehbehinderter in der Nacht zum Freitag erfahren.
Bei dem Versuch sein Brille in einem Laubhaufen wieder zu finden, erlag er grausam dem Erstickungstod.
Nach ersten Angaben geht die Polizei von einem Unfall aus.
10
Hürdenlaub
11
[…] alleine ich verantwortlich bin. Damit aber die Geschichte nicht einfach hier endet, hat Thomas von formschub den Freitagstexter kurzerhand adoptiert. Also, gehen Sie hin! Texten Sie! Ich werde es auch tun. […]
12
zuviel urlaub ist auch nicht gut…
13
Please, don’t leaf me!
14
Harry, hol schon mal den Karren…
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Laub-enpieper auf der Suche nach Giersch
16
HALLO! Die Stecknadel befindet sich im HEUhaufen.
17
Aus dem Blauberger Tagblatt:
Die geschlossene Kurlaub-Klinik in Bad Blattern wurde wegen unerlaubt harter Therapiemethoden kritisiert. Im Bild: Insasse Agent Orange, früheres Mitglied der legendären Gebrüder Blattschuss, hat den Mund zu voll genommen und muss jetzt das Feigenblatt des Oberarztes finden.
18
»Als sich Herr Mendelssohn anschickte, ins Gras zu beißen, wurde er urplötzlich vom Herbst überrascht.«
19
Jugend forscht…
20
Die demütige Haltung beim Laubensbekenntnis
21
Das sollte “Die demütige…” heißen…
[wurde korrigiert.]
22
Ich hab ja noch nie kapiert, was an diesen Loseblattsammlungen praktisch sein soll.
23
Neue Aufgabe für 1-Euro-Jobber: Dienst als Fahrradständer.
24
Der diesjährige Stuttgarter Freiluft-Spanking-Contest musste abgebrochen werden, weil der einzige freiwillige Teilnehmer im Laub erstickte.
25
Das mysteriöse Verschwinden mehrerer Spaziergänger gab den Gärtnern lange Rätsel auf, bis mehrere Zwischenfälle mit marodierenden Laubhaufen den Verdacht auf die transgenen Rotbuchen lenkten.
26
Frei nach Joschka Fischer:
“Mit Laub, Herr Präsident, das ist mein Arsch!”
27
-Vor der Wahl hatte er kein Blatt vor den Mund genommen,
nach der Wahl sah die Sache ganz anders aus…-
28
Peter Lustig bei nachmittäglichen Laubsägearbeiten.
29
Laubfrosch; europäischer.
30
Neue Laub-Verbrennungsanlage erfolgreich eingeweiht!
Sekunden später konnte das erste Gas erfolgreich direkt aus der oberen Öffnung agefackelt werden.
31
zum Glück trug Herbert immer einen Helm, aber das mit dem Dreiradfahren hatte er sich einfacher vorgestellt.
Was ihn grade irritierte war die plötzliche Dunkelheit, aber das würde sich sicherlich auch bald ändern.
Grübelnd zwang er sich die Haltung zu bewahren
32
Jungspieler Andreas Ivanschitz vom österreichischen Fußball Bundesligist Rapid Wien nahm die nach der bitteren Heimniederlage gegen den SV Kapfenberg getroffene Aussage seines Trainers Lothar Matthäus, “Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!”, allzu wörtlich.